Samstag, 20. Oktober 2018
Mandazi - ein kenianisches Frühstück
Zutaten:
• 2 Tassen Mehl
• 2 Esslöffel Zucker
• 1 Teelöffel Backpulver
• 1 Tasse Wasser
• ½ l Öl zum Frittieren

Zubereitung:
Nimm eine Schüssel und gib Mehl, Zucker und Backpulver hinein. Vermische alles. Dann gib nach und nach Wasser hinzu, manchmal reicht sogar eine halbe Tasse Wasser…, so dass ein schöner Teig entsteht (ähnliche Substanz wie ein Hefeteig).

Diesen Teigklumpen lässt Du eine halbe Stunde stehen. Das ist ganz wichtig, damit das Backpulver wirken kann und die Mandazis schön werden.

Nach einer halben Stunde schneidest Du den Teigklumpen in vier Hälften. Die erste Hälfte rollst Du nun aus und schneidest mit dem Messer kleine oder große Vierecke, ganz nach belieben. Danach die zweite... dritte... und vierte Hälfte...

Jetzt füllst Du einen Topf halbvoll mit Öl und lässt es richtig heiß werden. Dann gibst Du die Teigstückchen in den Topf und drehst sie mit einer Gabel um bis die Teigstückchen eine hellgelbe Farbe bekommen.

Dann nimmst Du einen Schaumlöffel und holst die Mandazi aus dem Topf. Nach dem Abtropfen dunkeln sie noch ein wenig nach.

Ein wenig abkühlen lassen und – fertig !!!

Guten Appetit!


Tipp:
Mandazi ist man in Kenia zum Frühstück einfach mit etwas "Chai" (Schwarztee mit viel Milch und Zucker).

Hinweis:
Du kannst die Mandazis auch in der Friteuse frittieren, ich rate aber davon ab, denn ein Teil des Mehls schwimmt nachher in der Friteuse und vor dem Weiterverwenden sollte man es gut aussieben…

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Kenianisches Hühnchen
Zutaten:
• 1 Hähnchen (etwa 1kg)
• 2 Zwiebeln
• 100 g Erbsen
• 3 Möhren
• 4 Tomaten
• 2 Paprikaschoten
• 8 Kartoffeln
• Öl
• Salz, Pfeffer, Paprika, Curry

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden, vorerst zur Seite stellen.

Das Hähnchen in kleine Stücke schneiden und (mit Knochen…) in einem großen Schnellkochtopf mit etwas Öl und Gewürzen gut anbraten. Währendessen die Zwiebeln klein schneiden und dazu geben.

Möhren, Tomaten und Paprikaschoten klein schneiden und mit den Erbsen dazu geben, gut verrühren und weiter anbraten. Sobald das Gemüse ein wenig angebraten ist, die Kartoffelstückchen hinzugeben.

Mit Wasser ablöschen, so dass „eine gute Suppe“ entsteht… mit Gewürzen nach Belieben abschmecken…

Schnellkochtopf verschließen und dann etwa eine halbe Stunde kochen lassen. Im "normalen Topf" braucht das Hähnchen circa zwei Stunden... daher nehme ich einen Schnellkochtopf.

Guten Appetit!!!


Tipp:
In Kenia serviert man dazu Reis und das Hühnchen dient quasi als Soße für den Reis.

Hinweis:
In Kenia wird Fleisch immer mit den Knochen gekocht, so dass eine „gute Brühe“ entsteht… Man ist dann das Fleisch mit den Fingern und nagt die Knochen ab…

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Kenianisches Rindfleisch
Zutaten:
• 500 g Rindfleisch
• 2 Zwiebeln
• 3 Paprikaschoten
• 6 Tomaten
• Öl
• Salz, Pfeffer, Paprika, Curry

Zubereitung:
Das Rindfleisch in kleine Stücke schneiden und in einem großen Schnellkochtopf mit etwas Öl und Gewürzen gut anbraten. Währendessen die Zwiebeln klein schneiden und dazu geben.

Tomaten und Paprikaschoten klein schneiden und dazu geben, gut verrühren und weiter anbraten. Sobald das Gemüse ein wenig angebraten ist, mit Wasser ablöschen, so dass „eine gute Suppe“ entsteht… mit Gewürzen nach Belieben abschmecken…

Schnellkochtopf verschließen und dann etwa 20 Minuten kochen lassen. In einem „normalen“ Topf kocht das Fleisch circa eine Stunde.

Guten Appetit!!!


Tipp:
In Kenia serviert man dazu Reis oder Ugali (Maisbrei).

Als Alternative kann man nach Belieben auch 3 Möhren, 100g Erbsen und/ oder 100g grüne Bohnen dazugeben…

Hinweis:
In Kenia wird als Alternative zum Rindfleisch auch Ziegenfleisch verwendet und zusammen mit den Knochen gekocht, damit eine "gute Brühe" entsteht. Das Fleisch wird dann mit den Fingern gegessen und die Knochen abgenagt.

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Kenianische Chapati
Zutaten:
• 500 g Mehl,
• ¼ l Wasser
• 2 Esslöffel Öl
• Öl zum Braten


Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel geben und nach etwas Wasser zugeben, so dass ein schöner Teig entsteht (Substanz ähnlich einem Hefeteig). Danach 2 Esslöffel Öl unterkneten. Dann den Teig eine halbe Stunde stehen lassen. Das ist wichtig, damit die Chapatis schön locker werden…

Nach einer halben Stunde aus dem Teigklumpen kleine Bällchen formen etwa Tennisballgröße. Den ganzen Teig so verarbeiten.

Dann mit einer Teigrolle das erste Teigbällchen ausrollen. Eine Pfanne gut erhitzen (ohne Öl). Den ausgewellten Chapati in die Pfanne geben (immer noch ohne Öl). Wenn der Chapati Blasen wirft, umdrehen und von der anderen Seite anbraten. Dann auf einen Teller beiseite stellen. Auf diese Weise drei oder vier Chapatis ausbacken.

Danach gibt man Öl in die Pfanne und legt die drei oder vier Chapatis übereinander in die Pfanne. Man brät die erste Unterseite gelbbraun, dann dreht man alle drei/vier Chapatis gleichzeitig um und brät die nächste Unterseite gelbbraun. Den jetzt obersten Chapati dreht man um, so dass die noch nicht angebratene Seite oben liegt.

Sobald die nächste Unterseite gelbbraun ist, dreht man wieder alle Chapatis gemeinsam um. Wieder wird der jetzt oberste Chapati umdreht… dies macht man so lange, bis man feststellt, dass der oberste Chapati von beiden Seiten angebraten wurde, dieser ist nun fertig… man backt die anderen Chapati solange aus, bis alle drei/vier von beiden Seiten fertig sind…

Dann wiederholt man den Vorgang mit den nächsten drei/vier Chapatis… solange bis alle Chapatis fertig sind.

Guten Appetit!!!

Tipp:
Chapatis isst man entweder zum Frühstück mit Chai (Schwarzer Tee mit viel Milch und Zucker) oder auch als Mittag-/ Abendessen mit Hühnchen, Rindfleisch oder Ziegenfleisch.

Hinweis:
Für Ungeübte ist es ungewohnt drei oder vier Chapatis gleichzeitig zu wenden… aber dadurch wird das Öl gleichmäßig verteilt und die Chapatis werden schön locker… Wenn man die Chapatis einzeln im Fett ausbrät, werden sie meist hart und sind nicht mehr so lecker… Versuchs einfach. Am Anfang ist es etwas mühsam, aber gegen Ende geht es schon viel leichter… :-)

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